Dezember 2014

Der Nikolaus war da

5. Dezember 2014

Auch dieses Jahr besuchte der Nikolaus die Söchtenauer Schulkinder, die sich alle in der Aula versammelt hatten und den Nikolaus freudig mit dem bayrischen Lied „Heiliger Nikolaus, du braver Mo“ begrüßten.
Der Nikolaus lobte die Kinder für ihr freundliches Grüßen und ihr hervorragendes Verhalten bei der letzten Schulversammlung zum Thema „Ich bin hilfsbereit!“. Er erinnerte die Kinder aber auch daran, „Bitte!“ und „Danke!“ nicht zu vergessen, und auch dass man beim Entschuldigen dem anderen zeigen muss, dass es einem wirklich leid tut.
Nach dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ ging der gute Mann mit den Erst- und Zweitklässlern mit, denn bei den Kleinen hatten die Engerl für jedes Kind etwas aufgeschrieben. Natürlich hatte der Nikolaus auch für alle ein Sackerl mit Äpfel, Nüssen und Süßem dabei.
Auch die Lehrkräfte gingen nicht leer aus und bekamen einen großen Teller mit köstlichsten Plätzchen geschenkt.

Nikolaus mit Maxweb

 

 

Schwaberinger Dorfadvent

6. Dezember 2014

Auf Einladung von Herrn März beteiligte sich die ganze Schule an der adventlichen Veranstaltung des Trachtenvereins Schwabering.
Die Erstklässler trugen das Gedicht „Der Eisbär und der Pinguin“ vor. Die zweite Klasse hatte das Gedicht „Es war einmal ein E“ speziell auf den Schwaberinger Advent umgedichtet. Die dritte Klasse führte die „Engelversammlung“ auf, bei der die Engerl auf die vielen Wünsche der Kinder eingingen, und die vierte Klasse untermalte die schulischen Beiträge mit einem Lied zum Barbaratag und dem „Quod libet“.
Die vielen Besucher spendeten den kleinen Darstellern reichlich Applaus.

„Der Eisbär und der Pinguin“ (1. Klasse)
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„Es war einmal ein E“ (2. Klasse)
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„Die Engerlversammlung“ (3. Klasse)
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Lied zum Barbaratag und „Quod libet!“ (4. Klasse)
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Englische Kultur

9. Dezember 2014

„Wir backen Scones!“, hieß es in der 4. Klasse. Im Rahmen des Englischunterrichts durften die Kinder erleben wie Scones gebacken werden und kosten wie sie mit Orangenmarmelade und Sahne den Engländern zum „Five o´clock tea“ schmecken.

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100 Jahre Kunst für Kinder

11. Dezember 2014

Die vierte Klasse durfte im Wasserburger Heimatmuseum die Ausstellung „100 Jahre Kunst für Kinder“ besuchen und an einem Workshop mitmachen.

Mit Begeisterung wurden die Bilderbücher betrachtet und Märchen gehört. Anschließend durften die Schüler das Märchen Frau Holle szenisch nachstellen, fotografieren und illustrieren.

Es war ein kurzweiliger, vielseitiger Unterrichtsgang.

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Trau dich, keiner ist zu klein, um Helfer zu sein

November / Dezember 2014

Ein „Erste Hilfe – Kurs“ für die zweite Klasse? Ja, „Trau Dich!“, denn: „Keiner ist zu klein, um ein Helfer zu sein.“

Unter diesem Motto bot die Rettungsassistentin Frau Adlmaier, wie schon im letzten Jahr, ehrenamtlich das diesem Alter entsprechende Programm des Roten Kreuzes in vier Einheiten an. So fühlten sich die jungen Helfer in die Bedürfnisse eines Verletzten ein und übten die fünf W’s, um unter der Nummer 112 rasch Hilfe holen zu können. Sehr kindgerecht und anschaulich erklärte die Kursleiterin, warum und wie ein Bewusstloser in die stabile Seitenlage gebracht wird und wie Verbände angelegt werden. Anschließend gingen die Kinder selbst zur Tat. Wie hält ein Verband auf dem Kopf? Welches Bein muss angewinkelt werden – das körperferne oder das körpernahe? Ohne größere Verknotungen, begleitet von manchem Lacher, gelang mit geduldiger Unterstützung von Frau Adlmaier das Vorhaben bei jedem Kind. Abgerundet wurde der Kurs mit einer Besichtigung eines Rettungsautos und den interessanten Erklärungen von Frau Adlmaier, die an diesem Tag zusätzlich von Herrn Schmidmayer unterstützt wurde.
Ob es beim Üben daheim zu Komplikationen kam, ist nicht bekannt. Auf alle Fälle wurden auf sehr kindgerechte Weise Hürden abgebaut und die Kinder befähigt, hinzuschauen, zu handeln und so unter Umständen sogar lebensrettend wirken zu können.

 

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SeitenlagePICT2762web üben PICT2746web
VerbandPICT2724web Urkunde PICT2770web
Krankenwagen mit Kindern außenPICT2873web Abschied PICT2903web

 

„Der Ratzenspatz“

15. Dezember 2014

Am Montag, den 15.12.14, durfte die ganze Söchtenauer Schule ins Theater Belacqua nach Wasserburg fahren.
Das Stück handelt von einem kleinen Spatzen namens Fritz, der zu spät geschlüpft und deswegen recht mickrig war.
Aber mit Unterstützung seiner Eltern lernte er bald fliegen wie ein Adler und sauste glücklich durch die Luft. So konnte ihm die gefährliche Katze, die im Hof lauerte, nichts anhaben.
Leider traf ein paar Tage später ein Pechtropfen seine Federn. Dadurch verklebten diese und Fritz stürzte ab und durch das Gitter eines Kellerschachts. Gott sei Dank fanden ihn drei nette Ratten und er wurde von ihnen gesund gepflegt.
Aber er war sehr traurig, weil er nicht mehr fliegen konnte.
Da hatten die Ratten eine tolle Idee. Sie bauten für den kleinen Fritz ein Gestell zum Fliegen nach dem Vorbild von Leonardo da Vinci.
Nun konnte der kleine Spatz tatsächlich wieder fliegen und war überglücklich.
So hatten die ansonsten so unbeliebten Ratten dem kleinen Fritz nicht nur das Leben gerettet, sondern ihm auch die Freude am Leben wieder gegeben.

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Gespanntes Warten (oben) – Blick zu den Spatzen (unten, Foto von Christian Flamm)
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Weihnachtsfeier

23. Dezember 2014

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versammelten sich alle Klassen und ihre Lehrkräfte in der Aula, um sich auf die Weihnachtsfeiertage einzustimmen. Auch der Elternbeirat und die Betreuerinnen der Mittagsbetreuung waren dazu eingeladen.

Noch einmal durften die Schulkinder – diesmal vor ihren Mitschülern – vorführen, was sie bereits beim Schwaberinger Dorfadvent der Öffentlichkeit präsentiert hatten und die Flötenkinder unter der Leitung von Herrn Kaspar spielten ein Weihnachtslied.

Besonderer Wert wurde bei der Feier auch darauf gelegt, an die vielen armen Kinder zu erinnern und in den Fürbitten für sie zu beten. Schließlich erhielten die Mitglieder des Elternbeirats sowie Frau Hell und Frau Adlmaier von der Schulleiterin Frau Kelnberger ein kleines Dankeschön für ihre wertvolle Arbeit.
Freudig ging es so in die verdienten Weihnachtsferien.

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