September 2014

Der erste Schultag

16. September 2014

Aufgeregt versammelten sich die 26 ABC-Schützen mit ihren wunderschönen, neuen Schultaschen in der Aula. Große Schultüten gefüllt mit allerlei Leckereien hielten sie in der Hand.

Punkt neun Uhr fand die Begrüßung statt. Dazu hatte Frau Schiel mit ihrer vierten Klasse das Lied „Unsere Schule, die kann klingen“ einstudiert, das die Kinder schwungvoll vortrugen und auf Orff-Instrumenten begleiteten.

Anschließend wurden die Schulanfänger mit ihren Eltern sowie alle Gäste, unter denen auch unser Bürgermeister Herr Forstner war, von der Schulleiterin Frau Kelnberger begrüßt.

Wie viel Spaß Schule doch machen kann, zeigte sich deutlich, als die Viertklässler „ … unsere Schule, die macht Spaß…“ noch einmal im Kanon sangen.

Nach der Begrüßung begaben sich die Schulanfänger mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lau mit gespannten Gesichtern in ihr Klassenzimmer,  bevor sie noch von Pater Christoph den Segen in der Kirche bekamen.

Nun kann die Schule so richtig  beginnen.

Viel Glück und alles Gute unseren Erstklässlern.

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Besuch der Inka-Ausstellung

25. September 2014

Am Donnerstag, den 25.09.2014, durften die dritte und vierte Klasse der Söchtenauer Schule in die Inka – Ausstellung gehen.

Dort bekam jede Klasse eine eigene Führung.

Die Kinder erfuhren, dass die Inkas zu der Zeit ein bedeutendes Volk wurden, als Christoph Kolumbus Amerika entdeckte (1492). Sie lebten an der Westküste von Südamerika, dort legten sie Felder und Städte an.

Da die Gegend dort sehr bergig ist, sind manche Häuser in großen Höhen zu finden. Einige Städte am Titicaca See sind in 4000 Metern Höhe.

Das Getreide dort muss große Hitze und Kälte aushalten, es gab ca. 4000 verschiedene Kartoffelsorten und Mais, aus dem auch Popcorn gemacht wurde.

Als Tiere hatten die Inkas Lamas und Alpakas. Die Lamas waren Lasttiere, die Gepäck über lange Strecken tragen konnten, sie wurden nicht zum Reiten hergenommen. Von den Alpakas brauchte man die feine, weiche und warme Wolle, aus der die Inkas Kleidung und Decken anfertigten.

Diese Tiere wurden nicht geschlachtet und gegessen, dazu waren sie zu wertvoll. Auf dem Mittagstisch fand man oft Meerschweinchen.

Interessant waren auch die Mumien. Die adeligen Toten wurden mumifiziert und jeden Tag neu angezogen, sie bekamen auch essen und trinken und bei großen Festen wurden sie hergetragen und waren mittendrin.

Gold durften nur die Adeligen tragen. Mit zehn Jahren bekamen die Jungen Ohrlöcher gestochen, diese wurden so lange erweitert, bis Ohrpflöcke hineinpassten. Deshalb hießen sie auch Großohren.

Nach der Führung durften die Schüler und Schülerinnen noch selbst mit einem Fragebogen durch die Ausstellung laufen. Sie mussten wirklich schwere Fragen beantworten, aber am Ende hatten sie das Lösungswort gefunden.

Nun kam der Hunger und die Kinder konnten auf dem großen Spielplatz draußen essen. Auch die vielen Spielstationen durften sie ausprobieren. Es gab einen Gondelseilzug, eine Turmrutsche, einen Dschungelpfad und einen störrischen Esel. Besonders beliebt waren auch das gefährlich schwankende Schiff und immer dünner werdende Balancierbalken.

Viel zu schnell verging der interessante Vormittag.

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