März 2019

„Musik bewegt“ – Siegerehrung

20. März 2019

Sehnsüchtig hatten die Kinder den Tag der Siegerehrung anlässlich des Malwettbewerbs der Raiffeisenbank erwartet – heute war es so weit. Peter Mitterer, Hauptgeschäftsstellenleiter der Bank, und seine Kollegin Frau Ruhland hatten sich extra dafür Zeit genommen und jede Menge kleine Preise mitgebracht.

„Musik bewegt“, so hieß das Thema des diesjährigen Wettbewerbs. Die Kinder entwickelten zahlreiche kreative Ideen und so entstanden tolle Bilder, wie zum Beispiel eine Band mit den verschiedenen Instrumentalisten, Balletttänzerinnen, Sänger, Trachtenumzüge, aber auch sehr fantasievolle Figuren. Das machte es der Jury alles andere als leicht, hier die jeweils drei besten Bilder pro Jahrgangsstufe herauszusuchen. Da es bei diesem Wettbewerb aber für alle einen schönen Geldpreis in die Klassenkasse gibt, war es nicht so schlimm, wenn man nicht direkt zu den Ausgewählten gehörte.

Zur Siegerehrung  selbst hatten die Kinder vier fröhliche Lieder einstudiert, über die sich auch die Gäste der Bank freuten. Als die einzelnen Preisträger aufgerufen wurden, waren alle gespannt, wer es wohl sein wird. Ein Zweitklässler konnte es gar nicht fassen, selbst zu den Gewinnern zu gehören. „Ich kann’s gar nicht glauben“, meinte er, als das Foto mit den Siegern gemacht wurde.

Unser Dank gilt der Raiffeisenbank für die Austragung des Wettbewerbs und den großzügigen Geldbetrag.

Rathausbesuch der vierten Klasse

19. März 2019

Nachdem sich die Viertklässler im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema „Gemeinde“ befasst hatten, brannten sie nun darauf, das Rathaus selbst zu besichtigen und den Bürgermeister persönlich kennenzulernen.
Endlich war es so weit: Die Kinder wurden vom Bürgermeister Herr Forstner herzlich empfangen und bekamen eine Führung durch das Rathaus.

Zunächst stellte Herr Forstner den Viertklässlern die verschiedenen Ämter der Gemeinde und deren zuständige Mitarbeiter vor. Hier hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, alle noch offenen Fragen zu klären. So erfuhren sie zum Beispiel, warum im Einwohnermeldeamt jeder Bürger im Computer erfasst wird oder wozu ein Fingerabdruck benötigt wird.

Anschließend versammelten sich die Viertklässler voller Spannung im Sitzungssaal der Gemeinde. Nach einer kleinen Stärkung ging es nun ans Eingemachte. Die Kinder durften in die Rolle von Gemeinderäten schlüpfen und diskutierten freudig unter Leitung von Herrn Forstner verschiedenste Anträge wie das Abschaffen von Schulpausen oder den Bau eines Kinos. Die vielen Argumente und Vorschläge der Kinder zeigten, wie sehr sie sich schon im Grundschulalter für das Gemeindeleben interessieren.

Am Ende durften die Viertklässler den Bürgermeister noch mit sämtlichen Fragen löchern, denen er freudig Rede und Antwort stand. So erfuhren sie unter anderem, wann das Rathaus gebaut wurde, wie lange eine Gemeinderatssitzung dauert oder ob die Arbeit als Bürgermeister Spaß macht. Schließlich erhielt jedes Kind noch eine Urkunde und einen Anstecker der Gemeinde Söchtenau.   

Nach diesem spannenden Vormittag und einem abschließenden Foto marschierten die Kinder, ausgestattet mit vielen neuen Eindrücken von den Aufgaben und der Wichtigkeit einer Gemeinde, wieder zurück zur Schule.

Spielen macht Spaß

12. März 2019

Diesmal war Martin Seidl vom Landratsamt Rosenheim für Gesundheitsförderung und Prävention zu Besuch bei den Drittklässlern. Es ging darum, das Spielen in der Wirklichkeit mit dem Spielen auf dem Computer zu vergleichen.

So startete Herr Seidl auch gleich mit ein paar lustigen Spielen. Zuerst sollte ein Kind einen Tierlaut nachahmen, dem die anderen das richtige Tier zuordnen sollten. Dabei gab es viel Gelächter.

Ruhig dagegen ging es beim nächsten Spiel zu, bei dem die Aufgabe darin bestand, mit verschlossenen Augen auf die gegenüberliegende Seite des Stehkreises zu kommen, ohne aber einen seiner Mitschüler dabei zu berühren. Da musste man schon sehr seine Ohren spitzen und erspüren, ob der nächste Schritt gefahrlos möglich war.

Das dritte Spiel war die „Reise nach Jerusalem“, aber in einer abgeänderten Variante. Ziel war es, dass alle Kinder auf den wenig verbliebenen Stühlen in irgendeiner Form Platz fanden, ohne mit einem Körperteil den Boden zu berühren. Teamwork war angesagt.

Im zweiten Teil zeigte Herr Seidl den Kindern zwei Computerspiele „Minecraft“ und „Sims“, Spiele die durchaus schon manchem Drittklässler bekannt waren oder die sie auch schon selbst gespielt hatten.

Im letzten Schritt galt es reale Spiele mit PC-Spielen nach fünf Kriterien zu vergleichen: Beteiligung unserer fünf Sinne – Miteinander und Begegnung – Körper, Bewegung, Muskelkraft – Lerneffekt – Spaßkomponente. In allen Bereichen schnitten die Spiele in der Wirklichkeit mit lebendigen Spielkameraden wesentlich besser ab als das statische Spiel am Computer.

Die Kinder waren sich einig, lieber an der frischen Luft gemeinsam spielen zu wollen – und für Herrn Seidl gab es von allen wieder nur Bestnoten für seinen Workshop.

Ein Vormittag als Mittelschüler – Die Viertklässler zu Besuch in der Mittelschule Bad Endorf 

12. März 2019

Viel zu lernen, entdecken und werkeln gab es am Dienstag für die Viertklässler. Im Rahmen des „Tags der Mitteschule“ besuchten die Schüler und Schülerinnen der vierten Klasse am Vormittag die Mittelschule in Bad Endorf und schnupperten in das Schulleben eines Mittelschülers hinein. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herr Schweiger durften die Kinder, angeleitet von den Neuntklässlern und in Begleitung vieler Eltern, vier verschiedene Stationen zum Schulalltag erkunden.

Zunächst ging es in den Physiksaal, wo die Schüler und Schülerinnen Versuche zum Thema „Magnetismus“ durchführten. Hier erforschten sie nicht nur, wie man selbst einen Kompass herstellen oder ein Magnetfeld sichtbar machen kann, sondern auch, welche Stoffe magnetisch sind oder wie Magnetismus verstärkt wird. Das abschließende Rätsel, wie man eine Münze mit trockenen Fingern aus einem Wasserglas bekommt, konnten die Viertklässler daraufhin souverän lösen.

Anschließend wurden die Schüler und Schülerinnen in den Werkraum geführt. Die Neuntklässler stellten zunächst verschiedene Werkzeuge vor und gleich darauf durften die Viertklässler selbst loslegen: Aufgabe war es, aus einem Holzstück mithilfe von Raspeln und Feilen einen Würfel zu gestalten. Die Kinder werkelten mit großem Eifer und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!

Ein verlockender Duft ließ schon die nächste Station erahnen: die Schulküche. Nach einem kurzen theoretischen Input durften die Kinder hier nach einem Rezept Amerikaner backen, glasieren und verzieren – und als Schmankerl zum Schluss natürlich auch probieren!

Nach dieser kleinen Stärkung ging es zuletzt in den Computerraum, wo den Viertklässlern vieles zum Fach „Wirtschaft“ erklärt wurde. Die Kinder übten hier das Schreiben an der Tastatur mit zehn Fingern, durften ihr Fingerspitzengefühl bei einem Konzentrationsspiel unter Beweis stellen und erstellten am Ende sogar eigene Visitenkarten.

Um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher wurden die Schüler und Schülerinnen schließlich wieder von Herrn Schweiger verabschiedet und Fazit des rundum gelungenen Vormittages war: „In der Mittelschule lernt man ja tolle Sachen!“  

Arbeit eines Sanitäters

1. März 2019

Zum krönenden Abschluss unserer Erste Hilfe Kurse kam heute Herr Schmidmayer mit dem Rettungswagen zu uns und erklärte den Kindern das dazugehörige Equipment. Insbesondere zeigte er den Schülern und Schülerinnen, wie Herz und Lungenfunktion überprüft werden und wie ein Verletzter möglichst schonend transportiert werden kann. Außerdem demonstrierte er, wie eine Kanüle gesetzt wird.
Herr Schmidmayer beteiligte die Kinder bei all seinem Tun und ging auf alle ihre Fragen und Sorgen ein. So gelang es ihm hervorragend, das Interesse der Schüler und Schülerinnen zu gewinnen und ihnen etwaige Ängste zu nehmen.

Venezianische Masken

1. März 2019

Mit einem Teil des Geldes aus der Klassenkasse gestalteten die Erstklässler tolle Faschingsmasken.
Zunächst wurden die Pappmachée-Rohlinge ganz dick mit leuchtenden Wasserfarben bestrichen. Als die Farbe trocken war, wurden die Masken nach dem Willen der Kinder wundervoll verziert, mit Strasssteinen und Muscheln beklebt oder anderweitig geschmückt. Keine Maske sah am Ende aus wie die andere. Es sind echte Kunstwerke wie die Masken in Venedig geworden!