Mai 2019

Eine tolle Knolle

15. Mai 2019

Wer liebt sie nicht, die Kartoffel und alles, was man daraus machen kann – Bratkartoffeln, Kartoffelbrei, Pommes, Chips und vieles andere mehr.
Doch wo kommt die Kartoffel her und wie wächst sie? Dem wollten die Schüler der Grundschule Söchtenau auf die Spur kommen.
Frau Polz vom Gartenbauverein Söchtenau war dazu zusammen mit drei Helfern in die Schule gekommen, voll bepackt mit Kisten, Rupfen, Erde und treibenden Kartoffeln.
Einzelne Schüler wussten schon, dass die Pflanze ursprünglich aus Südamerika stammt und erst seit etwa 300 Jahren bei uns angebaut wird, doch kaum einer ahnte, dass es 1200 verschiedene Kartoffelsorten gibt. Frau Polz hatte vier verschiedene Sorten mitgebracht, darunter waren zwei ganz alte Sorten, die statt gelblich eher rosafarben bzw. rötlich waren. Auch wenn die Kartoffel zu unseren wertvollsten Nahrungsmitteln gehört, muss man wissen, dass alle grünen Teile der Kartoffelpflanze, auch grüne Stellen an der Knolle, giftig sind.
Nach diesen Erklärungen ging es an’s Pflanzen. Jede Klasse durfte drei Holzkisten mit Rupfen auslegen und mit Erde zur Hälfte befüllen. Anschließend wurden die einzelnen Knollen mit den Augen nach oben in die Pflanzlöcher gesteckt, mit Erde zugedeckt und leicht übergossen. Die fertigen Kisten stellten die Kinder im Pausenhof zu einer Pyramide zusammen.
Jetzt gilt es, die treibenden Pflanzen gut zu pflegen, so dass vielleicht noch kurz vor den großen Ferien ein Kartoffelfest gefeiert werden kann.
Unser Dank gilt den Helfern vom Gartenbauverein, Frau Polz, Herrn Weinfurtner, Frau Seehuber und Frau Dudy-Weidenschlager.

Blütengirlanden

10. Mai 2019

Die Vorbereitung auf unsere Turnhalleneinweihung läuft bereits auf vollen Touren. Im Rahmen der BIF Stunde sammelten die Vorschul- und Erstklasskinder wunderbare Margeriten und roten Klee, um daraus lange Ketten zu stecken. Bald kam von den Kindern die Idee, doch eine ganz lange Girlande zusammenzubasteln, „weil man die ja gleich für die Einweihung der Halle brauchen kann.“
Mit Feuereifer ging es an die Arbeit: Die Buben mussten die Blumen pflücken, die Mädchen waren für das Zusammenstecken verantwortlich. Tatsächlich konnten wir am Schluss alle Reckstangen mit hängenden Blütengirlanden verzieren. Es wäre schön, wenn diese noch drei Wochen halten würden.